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Weder Share-Deal noch Herrschaftsmacht führen zum Betriebsübergang

02 Oktober 2017

​Offensichtlich inspiriert durch die Alemo-Herron-Entscheidung des EuGH (18.7.2013 – C-426/11, NZA 2013, 835) kam der Arbeitgeber im vorliegenden Fall auf den Gedanken, es mit der „Flucht in den Betriebsübergang“ zu versuchen. Dort hatte der EuGH die Vorschriften zum Betriebsübergang dahingehend ausgelegt, dass im Fall eines Unternehmensübergangs die Klauseln, die dynamisch auch nach dem Zeitpunkt des Übergangs auf verhandelte und abgeschlossene Kollektivverträge verweisen, dann nicht gegenüber dem Erwerber durchsetzbar sind, wenn dieser nicht die Möglichkeit hat, an den Verhandlungen über diese nach dem Übergang abgeschlossenen Kollektivverträge teilzunehmen.

Den vollständigen Kommentar "Weder Share-Deal noch Herrschaftsmacht führen zum Betriebsübergang" von Dr. Hans-Peter Löw lesen Sie hier >>.

 

Der Artikel ist erschienen im Betriebs-Berater | BB 37.2017 | 11.9.2017 | S. 2176

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