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Die Auftraggeberhaftung nach dem Mindestlohngesetz

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Ubber Thomas
Thomas Ubber

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Frankfurt am Main

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11 Februar 2015

Empfehlungen zur Reduzierung von Haftungsrisiken

​Seit dem Jahreswechsel werden Unternehmen mit Schreiben ihrer Kunden (Auftraggeber) konfrontiert, in denen diese die Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) anmahnen, auf die gesetzliche Haftung des Auftraggebers hinweisen und auf der Grundlage von „Zusatzvereinbarungen“ zusätzliche Haftungsverpflichtungen ihrer Auftragnehmer verlangen.

Viele Unternehmen haben noch keine einheitliche Strategie zum Umgang mit den Haftungsrisiken des Mindestlohngesetzes entwickelt. Für sie stellen sich im Wesentlichen folgende Fragen:

Wie sollten sich Unternehmen in der Auftragnehmerrolle in einer solchen Situation verhalten? In welchem Umfang sollten sie entsprechende Vereinbarungen akzeptieren? Welche Verpflichtungen sollten Unternehmen in der Auftraggeberrolle ihren Auftragnehmern auferlegen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Haftungrisiken nach dem Mindestlohngesetz zu beschränken?

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