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Covid-19: Aktuelle Fragen zu Arbeitszeit und Arbeitszeitflexibilisierung

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Markulf Behrendt

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10 September 2020

Entgegen der Erwartung vieler ist nach rund 6 Monaten Corona-Krise weder die deutsche Wirtschaft noch der unternehmerische Alltag zur Normalität zurückgekehrt. Auch wird zwar viel vom „New Normal“ gesprochen und geschrieben, was genau das sein soll bleibt aber oft unklar.

Insbesondere die Art und Weise, wie gearbeitet wird – ausschließlich oder zumindest in Teilen aus dem Home-Office, mit längeren, flexiblen und spontanen Pausen, mehr an das Privatleben angepasst oder direkt nur an 4 Tagen in der Woche – bleibt in Diskussion. Hierneben kommt bei der Diskussion des praktischen Ziels aus unserer Sicht oft die Einschränkung durch das rechtlich Mögliche ein wenig kurz.

Um ein wenig mehr Licht ins Dunkle zu bringen, hat das deutsche Employment & Benefits-Team am 10. September die nunmehr vierte Telefonkonferenz im Zusammenhang mit dem Themengebiet „Covid-19“ veranstaltet, in der wir - mit Fokus auf Arbeitszeit und zunehmende Arbeitszeitflexibilisierung - dringende Fragen im Arbeitsrecht beantwortet haben.

Hören Sie jetzt in unserem Podcast Antworten z.B. auf diese Fragen:

  • Gelten während der Corona-Pandemie Besonderheiten in Bezug auf die arbeitszeitrechtlichen Vorgaben für die Beschäftigung von Arbeitnehmern?
  • Wie flexibel kann die Arbeitszeit auch einseitig durch den Arbeitgeber angepasst werden? Ab wann ist die Zustimmung des Arbeitnehmers, des Betriebsrats oder der Gewerkschaft erforderlich?
  • Wie führt der Arbeitgeber eine 4-Tage-Woche ein und welche rechtlichen Probleme könnten sich hieraus ergeben?

 

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