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STADA nimmt Schuldscheindarlehen in Höhe von insgesamt 350 Millionen Euro auf

27 April 2016

Allen & Overy LLP hat die STADA Arzneimittel AG bei der erfolgreichen Aufnahme von neuen Schuldscheindarlehen in Höhe von insgesamt 350 Millionen Euro beraten. Mit den Schuldscheindarlehen refinanziert STADA im Dezember 2016 auslaufende Schuldscheindarlehen in Höhe von insgesamt 188 Millionen Euro.

Die Schuldscheindarlehen mit festen und variablen Zinssätzen sind in vier Tranchen aufgeteilt und verfügen über eine Laufzeit zwischen fünf und sieben Jahren.

Die Transaktion wurde bankenseitig durch die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale sowie die Landesbank Baden-Württemberg begleitet.

STADA wurde inhouse rechtlich von Dr. Manfred Anduleit und Jan Schnabel beraten.

Das Allen & Overy-Team bestand aus Partner Christoph Enderstein und den Associates Christoph Pohl und Sandra Ziener (alle International Capital Markets, Frankfurt).

Das Debt Capital Markets-Team um den Frankfurter Partner Christoph Enderstein berät regelmäßig im Zusammenhang mit Kapitalmarkttransaktionen von STADA, zuletzt im Zusammenhang mit der Unternehmensanleihe vom April 2015.
Das Team berät sowohl emissionsbegleitende Banken als auch Emittenten bei nationalen und internationalen Kapitalmarkttransaktionen, vor allem zu Anleihen, Pfandbriefen, verbrieften Derivaten, strukturierten Wertpapieren, Hybridinstrumenten, Schuldscheinen, Namensschuldverschreibungen und Emissionsprogrammen sowie den damit zusammenhängenden aufsichtsrechtlichen Fragestellungen.

Im Jahr 2015 führte das von Christoph Enderstein geführte deutsche Debt Capital Markets-Team von Allen & Overy erstmalig die vor kurzem veröffentlichte Thomson Reuters Rangliste (Capital Markets Legal Advisors League Tables, Germany) für das Gesamtjahr 2015 in der Kategorie Internationale Anleihen sowohl im Zusammenhang mit der Beratung von Emittenten als auch im Zusammenhang mit der Beratung von emissionsbegleitenden Banken mit Bezug auf die Anzahl der betreuten Transaktionen an.