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Allen & Overy berät Konsortialbanken bei Platzierung von Wandelschuldverschreibungen der Rheinmetall AG in Milliardenhöhe

Allen & Overy hat ein Bankenkonsortium bei der erfolgreichen Platzierung von Wandelschuldverschreibungen der Rheinmetall AG (Rheinmetall) im Gesamtvolumen von 1 Milliarde Euro beraten.

Rheinmetall hat zwei Serien nicht nachrangiger, nicht besicherter Wandelschuldverschreibungen, jeweils mit einem Gesamtnennbetrag von 500 Millionen Euro, mit Fälligkeit am 7. Februar 2028 bzw. am 7. Februar 2030 im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens platziert.

Den Nettoerlös aus der Ausgabe der Wandelschuldverschreibungen will Rheinmetall zur Finanzierung eines wesentlichen Teils der beabsichtigten Akquisition von Expal Systems S.A. verwenden, die am 13. November 2022 von dem Unternehmen angekündigt wurde, zur Sicherstellung strategischer Flexibilität in Bezug auf die Finanzierung interner und externer Wachstumsinitiativen sowie für allgemeine Unternehmenszwecke.

BNP PARIBAS und BofA Securities Europe SA begleiteten die Transaktion als Joint Global Coordinators und zusammen mit Barclays Bank Ireland PLC als Joint Bookrunners. COMMERZBANK in Kooperation mit ODDO BHF SCA und UniCredit Bank AG fungierten als Co-Lead Managers.

Zum Team von Allen & Overy gehörten die Partner Dr. Knut Sauer (Federführung, Kapitalmarktrecht) und Marc Plepelits, Senior Associate Martin Schmidt (beide U.S. Corporate Finance) sowie Associate Alan James-Schulz (Kapitalmarktrecht, alle Frankfurt).

BofA Securities Europe SA wurde inhouse von Simon Turnbull und Claudius Furtwängler beraten, BNP PARIBAS von Anthony Dow.

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