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Presse

Mergers & Acquisitions in Zeiten des Wirtschaftsprotektionismus - Pressegespräch am 15.02.2019

 

07 Februar 2019

Am 5. Februar 2019 hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seine „Nationale Industriestrategie 2030“ vorgestellt. Neben dem Willen, nationale Champions zu formen und zu fördern, meldet die Politik damit auch den Anspruch an, sich stärker als bisher in die Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen einzubringen und sich der Übernahme bestimmter Unternehmen entgegenzustellen. Deutschland steht damit nicht allein in der Welt: Die USA unter Präsident Donald Trump verfolgen die Politik des „America first“; sie berufen sich auf nationale Sicherheitsinteressen, wenn sie Strafzölle verhängen und die CFIUS-Kommission die Übernahme von (US-)Unternehmen untersagt. Frankreich fördert nationale Champions schon seit längerem; kürzlich erklärte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire die kartellrechtliche Fusionskontrolle für überholt. Und China strebt bis 2025 die Technologieführerschaft in bestimmten Märkten an; Ausländer können nicht frei in chinesische Unternehmen investieren.

Diese und weitere Fragen werden Dr. Hartmut Krause und Dr. Udo Olgemöller im Allen & Overy-Pressegespräch mit Ihnen diskutieren:

Pressegespräch (inkl. Light Lunch)
„Mergers & Acquisitions in Zeiten des Wirtschaftsprotektionismus“

am Freitag, 15. Februar von 12 bis 13 Uhr

Allen & Overy LLP
Haus am OpernTurm
Bockenheimer Landstraße 2
60306 Frankfurt am Main

Zur Anmeldung wenden Sie sich gerne direkt an Dr. Elisa Antz (elisa.antz@allenovery.com); +49 69 2648 5670.

Gerne vermitteln wir auch über den Termin hinaus Gespräche mit unseren Rechtsexperten zu Themen rund um M&A und Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen oder zu einem anderen wirtschaftsrechtlichen Thema. 

 

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