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Presse

Allen & Overy bricht Rekord bei den Financial Times Innovative Lawyers Awards

 

05 Oktober 2018

​Bei den „Financial Times Innovative Lawyers Awards“ wurde Allen & Overy bereits zum sechsten Mal als „Innovativste Kanzlei Europas“ ausgezeichnet, so oft wie keine andere Kanzlei*, und hat die Auszeichnung damit schon zum zweiten Mal in Folge erhalten.

 
Die Ergebnisse veröffentlicht die Financial Times in ihrem Innovative Lawyers Report 2018. Dieser Report gilt seit nunmehr 13 Jahren als eines der angesehensten juristischen Rankings in Europa, die Awards gehören zu den renommiertesten im gesamten Rechtsmarkt. Allen & Overy belegte bisher in jedem Jahr eine Top-3-Platzierung.
 
„Diese Auszeichnung zum sechsten Mal zu erhalten, bestätigt uns in unserer Strategie der Innovationsführerschaft und unterstreicht unseren Anspruch, die Entwicklungen im Bereich Legal Tech auch weiterhin zu bestimmen. Unsere Teams in Deutschland beraten bei Transaktionen, die im Markt als rechtstechnische Pionierleistungen anerkannt werden, wie beim Erwerb der EMC-Sparte der Commerzbank durch die Société Générale **“, erklärt Thomas Ubber, Senior Partner von Allen & Overy Deutschland und fährt fort: „Unsere Innovationen im Bereich Legal Tech beispielsweise bieten nicht nur unseren Mandanten hier in Deutschland einen spürbaren Mehrwert durch Zeitersparnis und Qualitätssteigerung, sie gewährleisten gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit unserer Kanzlei. So bestimmt unsere Arbeitsgruppe Legal Tech die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Arbeit, identifiziert Trends und findet Lösungen für den deutschen Markt. Mit Fuse haben wir einen eigenen Campus in unseren Büroräumen in London eingerichtet, wo Startups gemeinsam mit unseren Anwälten Legal-Tech-Lösungen schneller und kommerziell erfolgreicher als unsere Wettbewerber zur Marktreife entwickeln.“
 
Allen & Overy war auch in anderen Kategorien erfolgreich: 
  • Partner Jonathan Brayne, der Gründer und Leiter von Fuse, wurde als „Legal Innovator of the Year“ ausgezeichnet.
  • Eine „Standout“-Bewertung erhielt die Kanzlei für die Unterstützung des FinTech-Startups Nivaura bei der weltweit ersten vollautomatischen Ausgabe von End-to-End-Krypto-Währungsanleihen.
  • Für ihre Legal-Tech-Strategie wurde die Kanzlei als „Standout“, für AOsphere, eine Sammlung verschiedener Online Services, die grenzüberschreitende Rechtsdaten bereitstellt, sowie für Fuse als „Highly Commended“ bewertet.
  • Als „Highly Commended“ wurde die Kanzlei auch in der Kategorie „Rechtsstaatlichkeit und Zugang zur Justiz“ eingestuft. Diese Einstufung erhielt sie für die juristische Vertretung der rumänischen Richterin Camelia Bogdan, die mächtige Geschäftsleute und Politiker wegen Korruption verurteilte und dafür einen hohen persönlichen Preis zahlte.
  • Als „Standout“ wurde die Kanzlei zudem in den neuen Produkt- und Servicekategorien bewertet und zwar für BrexitMatrix – ein Cloud-basiertes Tool, das komplexe Rechtsanalysen einbindet und Dokumentenautomatisierung, Datenmanagement, Workflow-Management, Projektmanagement und Datenvisualisierungen bietet.

 

 

* Allen & Overy wurde 2007, 2011, 2012,  2014, 2017 und 2018 zur „Most Innovative Law Firm“ gekürt.
 
**Zu den innovativen und herausragenden Mandaten der deutschen Praxis gehörten u.a.: die Beratung der Banken bei der Finanzierung der Übernahme von Innogy durch E.ON, die Beratung von Cerberus bei der Übernahme der HSH Nordbank, von Uniper bei der Übernahme durch Fortum, der Allianz beim Erwerb der englischen Versicherungsgesellschaft Liverpool Victoria, die Beratung der Restrukturierung der Kathrein-Werke, der gesellschaftsrechtlichen Restrukturierung der Volkwagen Financial Services, die Beratung beim Erwerb von Callidus durch SAP, beim Erwerb von Teilen der Exxon-Gruppe (Esso) durch EG sowie beim Erwerb der EMC-Sparte der Commerzbank durch die Société Générale, die Beratung von Saudi Aramco beim geplanten Erwerb des verbleibenden 50%-Anteils am Joint Venture ARLANXEO von LANXESS, von Schaeffler beim Erwerb von „Drive-by-wire“-Technologie sowie von Elia bei Ausübung seines Vorkaufsrechts zum Erwerb einer weiteren Beteiligung an 50Hertz und bei deren sofortigen Weiterverkauf an die KfW.

 

 

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